Ausbildungsinhalte

Ausbildungsinhalte - Entspannungspädagogik

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Lach-Yoga – Meditation

Termin 1

» Historie, wie entstand Lachyoga? 

» Grundlagen des Lach-Yoga / Lach-Yoga Praxis 

» Was ist Lach-Yoga und wie funktioniert es? 

» Gesundheitliche Wirkungen des Lach-Yogas 

» Entspannung durch Lach-Yoga 

» Stressmanagement mit Lach-Yoga 

» Einführung Atemmeditation

 



Progressive Muskelentspannung und Stresstheorie

Termin 2

» Grundlagen der Progressiven Muskelentspannung (PME) nach Jacobson

» Grundprinzip von Spannung und Entspannung

» Start / Üben / Regeln

» die Bauchatmung / Körperpositionen / 16 Muskelgruppen

» Definition Gesundheit /Krankheit

» was ist Stress? / die Stresstrias

» Stressreaktionen

Progressive Muskelentspannung (Vertiefung)

Termin 3

» Basiswissen körperliche Stressreaktionen

» Kurzentspannung / Entspannung im Alltag

» Ruheort / Ruhewort / Ruhesatz / Ruhebild

» Tipps / Probleme / Lösungen

» präventiver und therapeutischer Einsatz von PME

» Entspannung durch Progressive Muskelentspannung

» Stressmanagement mit Progressiver Muskelentspannung

» Anwendungen und Erfahrungen aus der Praxis

» Aufbau eines PME-Kurses

» Stress und körperliche Reaktionen / Stress und Gedanken

» chronischer Stress und körperliche sowie geistige und seelische Krankheiten

Autogenes Training (Grundlagen)

Termin 4

» Grundlagen des Autogenes Trainings (AT)

» die sechs Grundübungen des AT

» Start / Üben / Regeln

» die Bauchatmung / Körperpositionen

» persönliche Stressverstärker

Autogenes Training (Vertiefung)

Termin 5

» Stressoren im Beruf und Alltag

» Bildung formelhafter Vorsätze

» Entspannung im Alltag

» Ruheort / Ruhewort / Ruhesatz / Ruhebild

» Tipps / Probleme / Lösungen

» präventiver und therapeutischer Einsatz von Autogenem Training

» Entspannung durch Autogenes Training

» Stressmanagement mit Autogenem Training

» Anwendungen und Erfahrungen aus der Praxis

» Aufbau eines AT-Kurses 

» Stressoren im Beruf und Alltag

Praktische Erprobung und Reflektion des Erlernten (Lehrproben)

Termin 6

Autogenes Training + Progressive Muskelentspannung

» Anleitung von Übungseinheiten

» Ankommübungen, Kursstunden

» Reflektion des Praxisteils in der Gruppe

» Entwickeln eines individuellen authentischen Stils

» Planung Gestaltung Kurshandout

» Planung eigener Kursangebote

Lehrproben / Psychopathologie

Termin 7

Lehrproben II ( Inhalte siehe Termin 6)

 

Psychopathologie

» Depressionen / neurotische Krankheitsbilder / Suchterkrankungen

» Symptomatiken schwerer Krankheitsbilder

» Einsatz von Entspannungsverfahren

» Grenzen von Entspannungsverfahren

» Arbeit- und Grenzen der Arbeit für den Entspannungspädagogen

» therapeutische Angebote für schwere Krankheitsbilder

» Zusammenarbeit mit therapeutischen Institutionen

 

Entspannung mit Kindern

Termin 8

Was Kindsein heute bedeutet:

oft falsche Ernährung und mangelnde Bewegung veränderte Lebensräume
Verinselung der Kinderräume, Medien, Verkonsumierung
gestörte Kontakte/Defizite bei/mit Eltern

Stresssymptome der Kinder: Kopf- und Bauchweh

Konzentrationsschwierigkeiten Wahrnehmungsstörungen
später ggf. Entwicklung von Süchten

Bedeutung von Entspannung:
Kinder erleben einen geschützten Raum, in dem sie sein können, wie sie sind und ohne Leistungsdruck
Schulung der bewussten Körperwahrnehmung - Es soll Spaß machen! Lachen entspannt 
Wege zur Ruhe vermitteln - Kinder lernen vor allem am authentischen Modell

BEWEGTE STILLE (den großen Bewegungsdrang sättigen, bevor wir in die Stille gehen können)
Entspannung erreicht Körper, Geist und Seele - in der Stille begegnen wir unseren Gefühlen
mit Entspannung der Reizüberflutung, Ängsten und Aggressionen entgegenwirken
Wiederholungen und Rituale

» Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung für Kinder 

» Phantasie- und Traumreisen

» Bewegungsspiele

» Aufbau, Durchführung und Gestaltung von Unterrichtseinheiten für Kinder

Atemmeditation - Körperarbeit

Termin 9

Samstag: 

» Bedeutung von Meditation und Körperarbeit für die Praxis des Entspannungspädagogen

» Achtsamkeit (innere Haltung / äußere Haltung / Körper-Präsenz / Atem)

» Achtsamkeitsqualitäten (u.a. Vertrauen, Loslassen, Intuition)

» Begegnung

(Vertrauen aufbauen - zulassen / den eigenen Impulsen folgen / Sille zulassen /bei sich "SEIN"/ 
sich auf den lebendigen    Prozeß einlassen / Erfahrung von Ganzheit)

» Stressmanagement mit Körperarbeit und Atemmeditation

» Spirituelle Aspekte von Meditation und meditativer Körpertherapie

 

PRAXIS - KURSPLANUNG - AKQUISE

Termin 9

Sonntag: 

» Kurskonzeption / Kursplanung

» Akquise / Zusammenarbeit mit Krankenkassen / Institutionen

» Reflexion der Ausbildung / Perspektiven

 

logo_entspanntundkreativ entspanntundkreativ   erleben von:

 Achtsamkeit - Innehalten - Präsenz - Entspannung - Stille - Selbstfürsorge - Kreativität - Humor - Lachen